Energieberatung

Bei uns bekommen Sie die Energieberatung vom zertifizierten Fachmann, welche für viele Förderungen zwingende Voraussetzung ist. 

  • KfW Fördersysteme
  • DIN 4108 und DIN 4701-10
  • BAfA
  • Energieausweis / Energiepass
  • Passivhäuser
  • Speicherförderung "Programm 275"
  • EEG 2014 (Erneuerbare Energien)
  • EEWärmeG
  • 10.000 Häuser-Programm vom Freistaat Bayern
  • regionale Förderungen von der Stadt, Landkreis oder Gemeinde

Energieausweis

Wann braucht man welchen Energieausweis? Energieverbrauchsausweis oder Energiebedarfsausweis?

 

Bei Neubauten:

Hier haben Sie keine alten Rechnungen oder Dokumente und somit brauchen Sie einen Energiebedarfsausweiß

 

Bei Altgebäuden: 

Hier ist Grundsätzlich kein Energieausweis erforderlich. Möchten Sie das Objekt jedoch Vermieten, Verpachten oder Verkaufen? dann haben Sie die Wahl zwischen beiden Energieausweisen.

Vor 1977 Bauantrag ohne WschV: Hier müssen Sie auch einen Energieausweis auf Grundlage des Bedarfs.

 

Bis zu vier Wohneinheiten ist ein Bedarfausweis erforderlich.

Antragsstellung für Förderprogramme

Download
Ablauf und Details zu den Förderungen
Leitfaden-Energieeffizient-Bau_Sanieren.
Adobe Acrobat Dokument 1.7 MB

Vor-Ort-Beratung gefördert über die KfW

Dies betrifft nach §29 Abs. 1 EnEV alle Eigentümer von Wohngebäuden, im Falle der Vermietung, des Verkaufs, der Verpachtung und des Verleasens des Gebäudes oder auch nur einzelner Räume (Ausnahmen: denkmalgeschützte Gebäude und Gebäude kleiner 50 qm) sowie alle Eigentümer, die ein neues Wohngebäude errichten möchten.

 

Die Vor-Ort-Beratung wird gefördert durch das Bundesministeriums für Wirtschaft und Techologie (BMWI). Bis zu 60% der angefallenen Kosten werden hierüber erstattet. 

Attraktivere Zuschüsse ab dem 01 März 2015

Ab dem 1. März 2015 gelten attraktivere Förderkonditionen für die Vor-Ort-Beratung. Außerdem kann das Programm dann auch für Gebäude in Anspruch genommen werden, für die der Bauantrag bis zum 31.01.2002 gestellt wurde. Hier die wichtigsten Änderungen:

 

Auswahl von zwei Beratungsvarianten:

Sanierung zum KfW-Effizienshaus (Komplettsanierung) oder der umfassenden Sanierung in Schritten mit aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen (Sanierungsplan)

 

  • Der Zuschuss für Ein-/Zweifamilienhäuser erhöht sich auf 60% der förderhähigen Beratungskosten, max. 800€
  • Der Zuschuss für Gebäude mit mindestens drei Wohneinheiten erhöht sich auf 60% der förderfähigen Beratungskosten, max. 1.100€
  • Bei Wohnungseigentümerschaften wird ein einmaliger Zuschuss von max. 500€ für die zusätzliche Erläuterung des Energieberatungsberichts in der Wohnungseigentümerversammlung gewährt. 
  • Thermografie und Stromeinsparung werden nicht weiter gefördert. 
  • Die Inanspruchnahme von öffentlichen Mitteln des Bundes für gleichartige Maßnahmen ist ausgeschlossen. Bei einer Förderung aus Mitteln anderer Beratungsprogramme für eine Energieberatung vor Ort dürfen die Fördermittel 90% der Kosten nicht übersteigen.
  • Die Vor-Ort-Beratung kann bereits nach vier Jahren wieder für das selbe Gebäude in Anspruch genommen werden. 
  • Anträge können bis zum 31.12.2019 gestellt werden.